Zahnimplantate können fest und dauerhaft im Kiefer verankert werden. © Maksym Yemelyanov - stock.adobe.com
Die Oralchirurgen - Dr. Klug · Dr. Roers & Partner


Die Oralchirurgen - Dr. Klug · Dr. Roers & Partner


Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Dr. Klug, Dr. Roers und ihre Partner sind kompetente Ansprechpartner in allen Bereichen der Zahnchirurgie. Besonders spezialisiert sind die Oralchirurgen auf Implantologie, Parodontologie und Core Energetik.

Zahnimplantate können fest und dauerhaft im Kiefer verankert werden. © Maksym Yemelyanov - stock.adobe.com

Zahnimplantate - dank sanfter Chirurgie zu neuer Lebensqualität

Medizinische Forschung und moderne Technik machen vieles möglich: Auch in der Zahnmedizin. Eine Errungenschaft daraus ist die sanfte Chirurgie – dank minimalinvasiver Methoden kann sie das OP-Trauma bei zahnchirurgischen Eingriffen geringhalten und trotzdem optimale Ergebnisse erzielen. Unsere ÄRZTE.DE EXPERTEN Dr. med. dent. Daniel Klug und Dr. med. dent. Hermann Roers, Fachzahnärzte für Oralchirurgie, über die neuen Therapiemöglichkeiten:

Sanfte Chirurgie – nicht nur eine Frage der Narkose

Unangenehme Situationen würden wir am liebsten einfach verschlafen – das gilt auch für die Zahnimplantat-OP. Verschiedene Narkoseverfahren machen das möglich. So können Sie in Absprache mit Ihrem Fachzahnarzt und dem Anästhesisten zum Beispiel zwischen einer Vollnarkose und der Analgosedierung, einer Art „Dämmerschlaf“ wählen. Bei dieser neuen Methode bekommt der Patient nichts von der OP mit, muss aber nicht künstlich beatmet werden. Um die geeignete Methode für Sie persönlich zu finden, sollte Sie Ihr Hauszahnarzt an einen Fachzahnarzt überweisen. Hier werden alle Vor- und Nachteile mit Ihnen besprochen und mit Ihrer individuellen Situation abgeglichen.

Implantatgetragener Zahnersatz – stark und natürlich

Unabhängig davon wie die Zahnimplantat-OP abläuft, am Ende ist das Ergebnis entscheidend. Denn ein festsitzendes Implantat bietet viel Eigenstabilität sowohl für den Kiefer als auch für die umstehenden Zähne. Die natürliche Zahnwurzel wird dafür ersetzt. Der Zahnersatz auf dem Implantat bietet damit nicht nur die gleiche Funktion wie die eigenen Zähne, er sieht auch genauso aus. Die Ästhetik bleibt also erhalten. Hinzu kommt, dass – anders als bei Brücken - die Nachbarzähne nicht beschliffen werden müssen. Ein Zahnimplantat ist damit immer das bestmöglichste Äquivalent für einen verlorenen Zahn. 

Risiken wie Parodontitis oder Knochenschwund werden durch eine umfangreiche Voruntersuchung früh erkannt und entsprechend behandelt. Nach dem Eingriff ist der Aufwand für den Patienten denkbar gering. Abgesehen von Kontrollterminen und der üblichen Prophylaxe sind keine weiteren Therapien erforderlich.  

Angstreduktion – Ihr Zahnarzt als vertrauensvoller Ansprechpartner

Angstpatienten sei schon im Vorfeld gesagt: Angst vor zahnärztlich-chirurgischen Eingriffen wie bei der Implantologie sind absolut verständlich. Vor einer OP sind beinahe alle Patienten verunsichert und wissen nicht so recht, was auf sie zukommt. Aufgabe des Fachzahnarztes ist es deshalb, gründlich aufzuklären und dem Patienten seine Sorgen im Vorfeld zu nehmen. Stellen Sie alle Ihre Fragen und sprechen Sie Ihre Bedenken an – nur so kann Ihr Arzt Lösungen dafür finden. Das kann zum Beispiel eine bestimmte Narkosemethode sein – örtliche Betäubung, Vollnarkose oder Dämmerschlaf. Eine detailreiche Erläuterung der Abläufe sollte ohnehin im Bereich der Vorgespräche mit Ihnen stattfinden.

Auch die moderne 3D-Röntgentechnik kann Ihnen und vor allem dem Operateur zusätzliche Sicherheit geben. Sie ermöglicht, neben einer genauen Diagnose und Planung, besonders präzise Eingriffe und Ergebnisse.

Welche Investitionen kommen auf Sie zu?

Zahngesundheit ist individuell, dementsprechend individuell ist auch Ihr Zahnersatz. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass ein seriöses Angebot erst nach einer gründlichen Untersuchung erfolgen kann.

Medizinische Kosten sind für viele Patienten intransparent, ein Umstand, der leider allzu oft Misstrauen fördert. Besprechen Sie daher den Kostenvoranschlag im Vorfeld mit Ihrem Arzt, so können Unklarheiten beseitigt werden.

Im Allgemeinen teilen sich die Kosten eines implantologischen Eingriffs in diese Bereiche auf:

  • Kosten für das Implantat
  • Einbringen des Zahnimplantats
  • Falls nötig zusätzlicher Knochenaufbau
  • Gegebenenfalls eine Vorbehandlung bei Parodontitis zur Vorbeugung von Periimplantitis – einem Verlust des Zahnimplantats - durch eine Parodontitistherapie
  • Das Eingliedern des sichtbaren implantatverankerten Zahnersatzes durch Ihren Hauszahnarzt zum Abschluss

Bei der Betrachtung dieser Kosten, die umfangreich sein können, sollten Sie sich vor Augen halten, dass Zahnimplantate ein Leben lang halten sollen. Der Zugewinn an Lebensqualität und die unbeschwerte Kau- und Sprechfunktion sind ein gewichtiges Argument.

Die meisten zahnärztlichen Praxen bieten mittlerweile eine Ratenzahlung an.

Vorbereitung für das Beratungsgespräch – worauf ist zu achten?

  • Das Einsetzen eines Zahnimplantats, so sanft die Chirurgie auch sein mag, ist dennoch ein operativer Eingriff und sollte grundsätzlich nur von Fachzahnärzten für Oralchirurgie, MKG-Chirurgen oder implantologisch ausreichend fortgebildeten Zahnärzten durchgeführt werden.
  • Sollten schon Röntgenaufnahmen vorhanden sein, scheuen Sie sich nicht, sie einem Spezialisten vorzulegen, möglicherweise kann er andere Aspekte aufzeigen.
  • Achten Sie bei der Wahl des Fachzahnarztes auf moderne und schonende Methoden wie etwa sanfte Chirurgie oder 3D-Röntgentechnik. So kann ein geringeres OP-Trauma sichergestellt werden.