5 Tipps gegen kalte Füße

Ein Paar Füße in bunt gestreiften Wollsocken vor einem Kaminfeuer. Im Vordergrund liegt eine Tasse Tee oder Kaffee mit einem gestrickten Überzug auf einem Fell. Im Hintergrund sind Holzscheite zu sehen. So vermeiden wir kalte Füße

Es gibt wohl niemanden, der ihnen so ganz entkommt – gerade im Winter verfolgen sie viele Menschen überallhin: kalte Füße. Egal ob im Büro, beim Shoppen oder zu Hause auf dem Sofa – sind sie erst einmal da, gehen sie auch so schnell nicht wieder weg. Verzweifeln müssen Sie deswegen aber noch lange nicht. Was Sie gegen kalte Füße tun können, haben wir hier für Sie zusammengetragen.

1. Warme und bequeme Kleidung

Kramen Sie die selbstgestrickten Strümpfe aus dem Schrank: Kuschelige Wolle vertreibt im Nu die Kälte aus den Füßen. Sie speichert Wärme und kann außerdem Feuchtigkeit aufnehmen. Dicke Sohlen verhindern, dass die Kälte schnell die Beine hochklettert. Wer kalte Füße hat, sollte außerdem darauf achten, dass Schuhe und Strümpfe nicht drücken – denn das stört die Durchblutung und sorgt so für noch mehr Bibbern.

2. Sport treiben

Bei Kälte setzt der Körper Prioritäten: Das Blut soll das Gehirn und die lebenswichtigen inneren Organe warm halten, in den Extremitäten landet dann verhältnismäßig wenig. Die Folge: kalte Füße und Hände. Um das schnell wieder zu ändern, müssen Sie Ihrem Körper ordentlich einheizen. Gehen Sie joggen oder schnell spazieren – das kurbelt den Kreislauf an und die Muskeln erzeugen zusätzliche Wärme.

3. Fußbäder machen

Nichts vertreibt die Kälte schneller aus den Beinen als ein wohliges Fußbad. Kalte Füße wärmt vor allem ein ansteigendes Fußbad so richtig durch. Dazu beginnen Sie mit etwa 30 Grad warmem Wasser und lassen eine Viertelstunde lang immer wieder warmes Wasser zulaufen bis etwa 42 Grad erreicht sind. Lassen Sie die Füße anschließend noch fünf Minuten im Wasser und legen Sie sich nach dem Fußbad etwas hin.

4. Fußmassagen

Die Wunderwaffe gegen kalte Füße: Wenn sich die unangenehme Kälte mal wieder einfach nicht vertreiben lässt, gönnen Sie sich eine Fußmassage. Die tut nicht nur gut, sondern regt gleichzeitig auch die Durchblutung der Füße an …und mal ehrlich: Wer wird denn nicht gern massiert?

5. Wechselbäder

Der Wechsel zwischen warmem und kaltem Wasser steigert nicht nur die Durchblutung, sondern kann auch Schmerzen lindern und das Immunsystem stärken. Doch Vorsicht: Haben Sie aufgrund einer Erkrankung kalte Füße, kann es passieren, dass Sie die Wechselbäder oder –duschen nicht vertragen. Am besten lassen Sie sich dabei von einem Arzt beraten.

 

Infografik Tipps gegen Kalte Füße
Diese Tipps helfen bei kalten Füßen. | © Erstellt mit Google Gemini
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Nahaufnahme der Beine einer stehenden Frau von hinten mit deutlich vergrößerten Oberschenkeln und Waden. Das Bild veranschaulicht mögliche körperliche Anzeichen eines Lipödems.

Aktualisiert am: 21.10.2026

Welche Symptome sprechen für ein Lipödem? Typische Warnzeichen an Beinen und Armen, die Grenzen des Kneiftests und wichtige Schritte zur Abklärung.

Frau während einer kosmetischen Laserbehandlung im Gesicht. Eine Fachkraft führt ein Lasergerät über die Wangenpartie, während die Patientin mit geschlossenen Augen auf einer Behandlungsliege liegt.

Aktualisiert am: 13.10.2026

Laserbehandlung im Gesicht: Was ist vor dem Termin wichtig? Informieren Sie sich über geeignete Verfahren, mögliche Risiken, Hautreaktionen & Nachsorge.

Illustration eines orangefarbenen Gehirns auf der linken Seite und eines verdrehten Darms auf der rechten Seite, verbunden durch Pfeile, die den wechselseitigen Einfluss darstellen. Im Hintergrund sind schematische Verbindungen von Molekülen zu sehen.

Aktualisiert am: 02.10.2026

Schon lange wissen wir: Die einzelnen Systeme in unserem Körper arbeiten alle zusammen und beeinflussen sich so gegenseitig. Neu im Fokus der Wissenschaft sind Darm, Gehirn und die unzähligen kleinen Bakterien, die in uns leben.