Dr. med. Ulrich Tappe

Facharzt für Innere Medizin

St. Barbara-Klinik Abt. Gastroenterologie

Am Heessener Wald 1
59073 Hamm

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Telefon: 02381/681-0
Fax: 02381/681-1160

Versicherungsart: Alle

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  • De
  • Family doctor
  • Wheelchair
  • No steps
  • Stop
  • Parking
  • House visits
  • Joint practice

Öffnungszeiten

Mo.

07:00 - 13:00

15:00 - 19:00

Di.

07:00 - 13:00

15:00 - 19:00

Mi.

07:00 - 13:00

Do.

07:00 - 13:00

15:00 - 19:00

Fr.

07:00 - 13:00

15:00 - 18:00

Sa.

So.


Notdienst außerhalb der Sprechzeiten unter 1 92 92

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Willkommen auf der Praxis-Visitenkarte von Doktor Ulrich Tappe im Ärztezentrum Hamm Norden!

Dem Ärztezentrum im Hammer Norden ist es ein Anliegen, Ihnen als Ansprechpartner bei allen Gesundheitsproblemen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

In einem Ärzteteam von Allgemeinmedizinern und Internisten bieten wir Ihnen hausärztliche als auch fachärztliche Versorgungsschwerpunkte. Gemeinsam mit unserem Praxisteam gewährleisten wir eine qualifizierte Notfall-, Akut- sowie Langzeitversorgung von Patienten mit akuten oder chronischen Gesundheitsstörungen.

Zu den Kernaufgaben gehören unter anderem

  • die Vorsorge und Gesundheitsberatung
  • die Früherkennung von Krankheiten
  • die Unterstützung gesundheitsfördernder Aktivitäten
  • die Betreuung chronisch Erkrankter

In einem Verbund gastroenterologischer Schwerpunktpraxen (Gastroenterologie - Fachgebiet der Leber, Magen und Darmerkrankungen) erfolgt durch ein erfahrenes Spezialistenteam die Diagnostik und Therapie des gesamten Verdauungstraktes. (siehe Leistungen)

Die komplette Endoskopie (Magen- und Darmspiegelung), aber auch Spezialsprechstunden z.B. für chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Leberkrankheiten, stehen Ihnen zur Verfügung. Ein enger Kontakt besteht mit der stationären Versorgung durch die Kooperationen mit den Krankenhäusern z.B. im Darmzentrum.

Vita von Dr. med. Ulrich Tappe

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Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

Zusatzbezeichnung Proktologie (Fachrichtung, die sich mit Mastdarm- u. Aftererkrankungen beschäftigt.)

  • Schulbildung
    1971-1975 Grundschule Troisdorf-Sieglar
    1975-1984 Gymnasium Troisdorf-Sieglar.
  • Universitäten
    1984-1991 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
  • Promotion
    1991 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn.

Ärztliche Berufstätigkeit

1991-1999 Assistent der Inneren Abteilung des Malteser Krankenhauses
Bonn e.V. (Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn) bei Herrn Prof. Dr. F. J. Kessler und Prof. Dr. Albrecht Löffler.

1999-2000 Assistent in der Medizinischen Klinik des Zentralkrankenhaus Reinkenheide (Bremerhaven, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen) zum Erwerb des Teilgebietsbezeichnung Gastroenterologie, unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Winfried Kurtz.

2000-2007 Leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik - Gastroenterologie und Hepatologie - des Krankenhaus in Siegburg (Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn) unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Rainer Müller. Leiter der hepatologischen Schwerpunktambulanz in Siegburg.

Seit 2007 beratender Arzt der Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege Köln.

Seit 2007 tätig im MVZ Hamm Norden (Medizinisches Versorgungszentrum) mit den Schwerpunkt der Gastroenterologie (Lehre der Verdauungserkrankungen - Darmspezialist) und insbesondere der Hepatologie (Lehre der Lebererkrankungen - Leberspezialist) auch als Hepatologische Schwerpunktpraxis im BNG.

Facharzt

  • 1997 Facharzt für Innere Medizin
  • 1999 Schwerpunktbezeichnung Gastroenterologie
  • 2008 Zusatzbezeichnung Proktologie

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin
  • Assoziierter Arzt der deutschen Leberstiftung
  • Kompetenznetz Hepatitis
  • EASL (The European Association for the Study of the Liver)
  • Kompetenznetz Darmerkrankungen (CED)
  • Regionalbeauftragter der Stiftung Lebensblicke
  • Gastro-Liga e.V
  • Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Verdauung und Stoffwechsel (DGVS)
  • Berufsverband der Coloproktologen Deutschlands e.V (BCD)
  • Hartmannbund
  • Fellowship of the European Board of Gastroenterology

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Besuchen Sie auch unsere Homepage unter: www.internist-hamm.de

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Unser Leistungsspektrum

  • Endoskopie: Gastroskopie (die Spiegelung von Magen, Speiseröhre und Zwölffingerdarm),
    Koloskopie (die Spiegelung des Dickdarmes)
  • Sonographie: Ultraschalluntersuchung der Abdomens (u.a. Leber, Galle, Nieren, Bauchspeicheldrüse), Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse
  • Proktologie: Untersuchungen des Enddarmes (z.B. bei Hämorrhoiden, Inkontinenz)
  • Hepatologie: Abklärung und Behandlung von Leberkrankheiten (z.B. Hepatitis, Lebertumore, Fettleber)
  • CED-Behandlung: Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Sprue Behandlung auch mit Immunsuppressiva oder mit TNF-Alpha

Detaillierter Überblick:

Hausärztliche und fachärztliche Versorgung
Mit flexiblen Geräten werden nun schmerzfrei die Speiseröhre, der Magen und der Dickdarm untersucht. Der Dünndarm kann mit einer Kapselendoskopie beurteilt werden. Besondere technische Verfahren, wie z.B. NBI bei der Barrett-Beurteilung und eine hochauflösende Videotechnik helfen bei der Diagnostik.

Endoskopie (hierunter Gastroskopie, Barett-Diagnostik)
Die Gastroskopie (oder besser Ösophago-Gastro-Duodenoskopie) stellt eine Untersuchung von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm mit Hilfe eines biegsamen optischen Gerätes (Gastroskop) dar.

Endoskopie/Koloskopie und Vorsorge
Bei der Koloskopie kann mit Hilfe eines biegsamen, voll beweglichen Gerätes (Koloskop) der gesamte Dickdarm eingesehen werden. In der Regel gelingt es auch noch den untersten Abschnitt des Dünndarms (Ileum, dann Ileo-Kolos-kopie) einzusehen.

Im Rahmen der Untersuchung können krankhafte Veränderungen erkannt (z.B. Polypen) und ggf. in gleicher Sitzung behandelt bzw. entfernt werden (Polypektomie). Sofern erforderlich können während der Untersuchung mit einer kleinen Zange Gewebeproben schmerzfrei entnommen werden. Während der Untersuchung muss zur Entfaltung und sicheren Beurteilung des Darmes Luft eingeblasen werden, die aber soweit möglich beim Rückzug des Endoskops wieder abgesaugt wird.

Kapselendoskopie
Durch Schlucken einer Videokapsel kann der bislang verborgene mittlere Teil des Verdauungstraktes, der Dünndarm, endlich komplett eingesehen werden. Neuerdings kann auch der Dickdarm mit dieser Technik beleuchtet werden. Noch übertrifft die herkömmliche Endoskopie die Qualität, so dass derzeit weiterhin die Koloskopie ihren Stellenwert in der Diagnostik des Dickdarms behält.


Sonographie (Bauch)
Die Sonographie ist das wichtigste Verfahren bei der Untersuchung akuter Bauchschmerzen (akutes Abdomen), bei Gallensteinen und bei der Beurteilung von Gefäßen. Weiterhin kann die Schilddrüse, das Herz (Echokardiographie), die Nieren, die Harnwege und die Blase beurteilt werden. Die Sonographie (Ultraschalluntersuchung) steht zur Erstbeurteilung und für Verlaufskontrollen zur Verfügung auch zur Feststellung bösartiger Erkrankungen. Mit Ultraschall können krebsverdächtige Herde (z.B. Metastasen der Leber) erkannt und erste Hinweise auf ihre Bösartigkeit gewonnen werden.

Proktologie/Enddarm
Die Proktologie beschäftigt sich mit den Erkrankungen des Enddarms und des Analkanals.Das Führen der Zusatzbezeichnung „Proktologie" setzt eine mindestens einjährige Weiterbildung und eine Prüfung vor der Landesärztekammer voraus.

  • insbesondere Hämorrhoidenbehandlung
    Hämorrhoiden sind natürliche Schwellpolster am Übergang vom Mastdarm zum Afterkanal. Sie haben eine besondere Bedeutung bei der Feinkontinenz, da sie helfen (wie ein Schwamm) den Analkanal zu verschließen. Ein Leben ohne Hämorrhoiden hieße flüssigen Stuhl nicht mehr halten zu können.

    Häufig spricht man jedoch von " Hämorrhoiden " wenn Beschwerden auftreten. Dann sind sie die Ursache von Afterjucken, Entzündungen, Blutungen oder Stuhlverschmutzung der Wäsche. In diesem Fall spricht man auch von einem Hämorrhoidal-Leiden.

Weitere typische Erkrankungen zur Behandlung sind:

  • Stuhlinkontinenz - Probleme, den Stuhl zu halten
  • Hämorrhoiden - krampfaderartige Erweiterungen der Äste der oberen Rektalarterie oder des Venengeflechts im Übergang vom Mastdarm zum Analkanal
  • Analfissur - Einriss in der Afterschleimhaut
  • Analabszess
  • Analfistel - Eitergang, der sich in den Darm oder zur Haut hin mit eitrigem Sekret entleert
  • Perianalthrombose - Blutgerinnsel in den äußeren Venen des Afters
  • Marisken - Hautlappen am After
  • Analekzem, Pruritus ani (Juckreiz am After)
  • Analkarzinom, Rektumkarzinom
  • Condylomata acuminata (Feigwarzen)

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Besondere Erkrankungen brauchen besondere, spezialisierte Behandlungsmethoden. Wir bieten Spezialsprechstunden an:

Lebererkrankungen bedürfen einer genauen Diagnostik, Virushepatitiden (Hepatitis B und C) sind heute behandelbar. Die richtige Wahl der Medikamente (Interferone, Nucleosid-, Nucleotidanaloga) erfolgt individuell und nach dem neuesten Stand der medizinischen Forschung.

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen sind auch heute leider noch nicht heilbar, können aber durch konsequente Behandlung (Cortison, Azathioprin, TNF-Alpha etc.) in aller Regel in Remission gebracht werden.

Der Reizdarm, mit eins der häufigsten Symptome in einer gastroenterologischen Praxis, ist kein therapeutischer Nihilismus. Auch hier können Beratung und Betreuung die Symptome lindern. Eine Abgrenzung z.B. zur Zöliakie, oder eine chronisch entzündliche Darmerkrankung ist jedoch unabdingbar.

Die Onkologie ist gefordert bei der Diagnose Krebs. Durch gute Anbindung an Chirurgen, Onkologen, Strahlentherapeuten kann hier die Vorsorge, Behandlung und Nachsorge gemeinsam mit Ihrem Hausarzt koordiniert werden.

Für weitere Informationen besuchen Sie auch unsere Homepage unter: www.internist-hamm.de

Besondere Leistungen

  • Endoskopie
  • Proktologie
  • Hepatologie
  • CED-Behandlung
  • Sonographie

Hepatologie

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von 04.03.2014 | Von einem aerzte Nutzer

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Dr. med. Ralf Niehues

FA für Innere Medizin

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Zuletzt aktualisiert am:
06.01.2018
Autor:
Dr. med. Ulrich Tappe
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11.12.2015
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