Aktualisiert: 23.07.2026 | Lesezeit: 11 Minuten |
Eine repräsentative Befragung der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2025 zeigt: 87 Prozent der Befragten haben bereits gezielt online nach gesundheitlichen oder medizinischen Informationen gesucht. Besonders häufig recherchieren sie zu Medikamenten, Krankheiten, Symptomen, Selbstbehandlung, Ernährung und Therapiemöglichkeiten. Auch Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen gehören zu den gesuchten Themen.
Social Media ist dabei nicht die wichtigste Quelle, aber ein relevanter Touchpoint. Von den Befragten, denen Social-Media-Plattformen bekannt sind, nutzen 48 Prozent diese zur Suche nach Gesundheitsinformationen. Gesundheitsportale schneiden deutlich stärker ab: 92 Prozent derjenigen, die Gesundheitsportale kennen, nutzen sie für Gesundheitsrecherche.
Interessant ist auch der Vertrauensaspekt. Bei gesundheitlichen oder medizinischen Themen fühlten sich 59 Prozent der Social-Media-Nutzer häufig oder gelegentlich falsch informiert. Bei Gesundheitsportalen lag dieser Wert bei 26 Prozent.
Social Media ist ein Ort, an dem Gesundheitsthemen diskutiert werden, aber es braucht verlässliche Inhalte. Wer als Praxis gute Fachinhalte erstellt und sich über seriöse Partner sichtbar macht, schafft Erwähnungen mit Substanz.
Was sind Brand Mentions in Social Media?
Eine Brand Mention ist eine öffentliche Erwähnung Ihrer Marke. In Social Media kann das der Name der Praxis/des MVZ, eines Fachbereichs, eines Arztes oder einer Ärztin oder auch ein klares zuordenbares Angebot sein. Oft sind die Erwähnungen verlinkt aber nicht zwingend. Eine reine namentliche Nennung ohne Tag ist ebenfalls relevant, wenn Nutzer klar erkennen, um welche Einrichtung es geht.
Wenn ein Gesundheitsportal Ihre Klinik in einem Posting markiert, ist das bereits eine Brand Mention. Aber auch wenn ein Verlag schreibt „Dr. Mustermann von der Augenklinik Musterstadt erklärt …“, oder ein Verzeichnisportal einen Beitrag zu Ihrer Praxis teilt.
Für Praxen, MVZ und Kliniken tauchen Brand Mentions meist in diesen Formen auf:
| Form | Beispiel | Nutzen |
| Direkte Markierung | Ein Gesundheitsportal markiert Ihre Praxis in einem Post zu einem Expertenartikel. | eindeutige Erwähnung, führt Nutzer zum Profil |
| Namentliche Erwähnung | Ein lokaler Verein bedankt sich bei Ihrer Praxis für einen Vortrag. | Marke wird sichtbar auch ohne Link |
| Experten-Erwähnung | Eine Ärztin aus Ihrem MVZ wird in einem Fachbeitrag zitiert. | persönliche Kompetenz stärkt die Einrichtung |
| Themen-Erwähnung | Ein Artikel Ihrer Klinik zu Grauem Star wird geteilt. | Marke wird mit medizinischem Thema verbunden |
| Medien- oder Partnererwähnung | Ein Verlag, eine Agentur oder ein Verzeichnisportal verweist auf Ihre Inhalte. | Marke erscheint im externen Umfeld und erhält Reichweite |
Wie relevant sind Erwähnungen für das Brand Building von Praxen, MVZ und Kliniken?
Brand Building bedeutet über längere Zeit ein klares Bild der Gesundheitseinrichtung aufzubauen: fachlich, menschlich, wiedererkennbar. Brand Mentions tragen die Marke über die eigenen Marketingkanäle hinaus und unterstützen somit das Brand Building. Sie sorgen für weitere vertrauenswürdige Touchpoints bei den Patienten und haben entsprechende Überzeugungskraft.
Eine Praxis schreibt zum Beispiel auf Ihrer Webseite, dass Patienten umfassend und transparent aufgeklärt werden. Das ist zunächst Eigenkommunikation, die von Patienten auch werblich aufgefasst werden kann. Veröffentlicht hingegen ein Gesundheitsportal ein Interview oder einen Fachartikel darüber, wie diese umfassende und transparente Aufklärung gelingt, so wird die Aussage nahbarer und realistischer. Ist die Praxis zusätzlich noch in einem Verzeichnisportal eingetragen und bietet dort über eine Online-Rezeption, bereits bei Terminbuchung, digitale Aufklärungsbögen für Patienten an, so wird aus der Behauptung ein direkt erlebbares Markenversprechen für Patientinnen und Patienten.
Brand Mentions zahlen vor allem auf vier Ziele ein: Sichtbarkeit, Wiedererkennung, Vertrauen und fachliche Positionierung.
Sichtbarkeit entsteht, wenn Ihre Einrichtung an mehreren Touchpoints auftaucht als nur auf der eigenen Website. Die Wiedererkennung wächst, wenn diese Erwähnungen wiederholt in ähnlichen Themenfeldern erscheinen. Greifen Dritte Ihre Expertise auf, baut sich Vertrauen auf. Die fachliche Positionierung gelingt letztlich, wenn Ihre Marke über längere Zeit mit klaren medizinischen Themen verbunden wird.
Die Qualität der Erwähnung zählt mehr als die Menge
Ohne fachlichen Bezug stärkt ein beliebiger Post mit Praxisnamenerwähnung nicht unbedingt die Marke. Eine Erwähnung in einem fragwürdigen Umfeld kann sogar schaden. Ein geteilter Expertenbeitrag im passenden Gesundheitskontext ist dagegen wertvoller als zehn austauschbare Social-Media-Nennungen.
Entscheidend sind drei Fragen:
- Wer erwähnt die Einrichtung?
- In welchem Zusammenhang?
- Passt die Erwähnung zum Markenbild?
Ein Dermatologiezentrum, das sich über Hautkrebsvorsorge positionieren möchte, würde von Erwähnungen zu Prävention, Screening, Früherkennung und verständlicher Aufklärung profitieren. Für ein orthopädisches MVZ, mit Schwerpunkt konservative Therapien, sollte eher mit Rückenschmerzen, Beweglichkeit, Sportverletzungen und strukturierter Diagnostik verbunden werden als mit beliebigen Gesundheitstipps.
Brand Mentions sind kein direkter SEO-Trick
Brand Mentions in Social Media sollten nicht als direkter Google-Rankingfaktor verkauft werden. Seriöser wäre die Einordnung, dass Brand Mentions dazu beitragen können, dass Patientinnen und Patienten eine Praxis häufiger wahrnehmen, sich den Namen merken und später gezielt danach suchen.
Google hat in der Search Console einen Filter für markenbezogene Suchanfragen eingeführt. Damit lassen sich Suchanfragen auswerten, die den Markennamen oder eng verbundene Produkte und Leistungen enthalten. Google schreibt aber auch klar, dass dieser Filter der Analyse dient und keine Auswirkungen auf das Ranking in der Google Suche hat.
Für das Praxismarketing bleibt das trotzdem nützlich. Wenn mehr Menschen gezielt nach dem Praxis- oder Kliniknamen suchen, kann das als Signal für wachsende Markenbekanntheit angesehen werden. Die Basis ist aber keine einzelne Erwähnung, sondern das Zusammenspiel aus z.B. Fachartikel, Bewertungen, Verzeichniseinträge, Social-Media-Beiträge, Empfehlungen, lokale Präsenz und gute Patientenerfahrungen.
Welche Brand Mentions besonders wertvoll sind
Für medizinische Einrichtungen sind vor allem Erwähnungen interessant, die fachlich glaubwürdig, lokal relevant oder reputationsstark sind.
Gesundheitsportale, Verzeichnisportale, Fachverlage, Agenturen für Praxismarketing und regionale Medien sollten deshalb nicht nur als „Verbreitungskanäle“ betrachtet werden. Sie können helfen, fachliche Sichtbarkeit in ein passendes Umfeld zu bringen.
| Erwähnung | Beispiel | Wert |
| Fachliche Erwähnung | Ein Verlag zitiert eine Fachärztin zur Früherkennung. | Stärkt Expertise |
| Redaktionelle Erwähnung | Ein Gesundheitsportal veröffentlicht einen Expertenbeitrag. | schafft seriöses Umfeld |
| Verzeichnis-Erwähnung | Ein Portal teilt ein gepflegstes Praxisprofil oder einen Ratgebertext. | Verbindung von Sichtbarkeit und Suchbedarf |
| Lokale Erwähnung | Ein Verein nennt die Praxis nach einem Vortrag. | Stärkung regionaler Bekanntheit |
| Agentur- oder Kampagnenerwähnung | Eine Praxismarketingagentur verlängert einen Fachartikel. | erhöht Reichweite und Struktur |
| Expertenerwähnung | Ein Arzt wird in einem Interview seiner Klinik zugeordnet. | verbindet Person und Einrichtung mit Expertise |
| Teamerwähnung | Mitarbeitende berichten über Fortbildungen und neue Abläufe. | unterstützt Arbeitgebermarke |
Wie Praxen und Kliniken mehr relevante Brand Mentions bekommen
Es benötigt einen fachlichen, lokalen, organisatorischen oder redaktionellen Anlass um Erwähnungen zu erhalten. Ein Interview oder ein Fachartikel etwa, eine Präventionsveranstaltung im Ort, Kooperationen mit lokalen Vereinen oder auch neues Versorgungskonzept, verbesserte Prozesse und neue Teamstrukturen.
Eine medizinische Einrichtung wird erwähnt, wenn sie etwas liefert, das für andere nützlich, erklärbar oder teilbar ist.
Google empfiehlt Inhalte, die in erster Linie für Menschen erstellt werden, klar einen Nutzen bieten und fundiertes Wissen erkennen lassen. Bei Gesundheitsthemen gewichtet Google Signale für Erfahrung, Fachkompetenz und Vertrauenswürdigkeit besonders stark.
Für Brand Mentions heißt das: Der beste Weg führt über Inhalte, die eine echte Frage beantworten.

Praxis-Check: Ist Ihre Einrichtung erwähnenswert?
Diese Fragen zeigen schnell, ob die Grundlage für gute Brand Mentions vorhanden ist.
Wenn hier viele „Nein“ stehen, sollte nicht zuerst die Posting-Frequenz erhöht werden. Besser ist es Themen zu schärfen, Inhalte zu erstellen, Profile zu pflegen und Partner zu aktivieren.
Long-Content-Formate liefern Stoff für Brand Mentions
Long-Content, also ausführliche Fachartikel, Gastbeiträge, Advertorials oder Interviews, eignet sich besonders gut für Brand Mentions. Denn aus einem starken Inhalt lassen sich mehrere unterschiedliche Contenteinzelformate entwickeln z.B. Infografiken für Postings oder Zitate zur Einordnung in einem größeren Kontext eines Fachverlages.
So wird aus einer einmaligen Veröffentlichung eine ganze Kette von Brand Mentions.
Wichtig ist, dass jede einzelne Brand Mention einen eigenen klar erkennbaren Nutzen mit sich bringt und nicht jeder Call-To-Action gleich benannt ist.
Eine Studie des Content Marketing Forums und von Scion Research Labs zu Marken-Posts zeigt genau dieses Risiko. 89 Prozent der Befragten nutzen Social-Media-Posts von Unternehmen und Marken. Der häufigste Grund, sich nicht weiter mit solchen Posts zu beschäftigen sind zu aufdringliche Handlungsaufforderungen. Wissensposts kamen bei den Befragten besonders gut an.
Für Praxen, MVZ und Kliniken ist das eine gute Nachricht, denn sie verfügen bereits über das Fachwissen, das Nutzer suchen. Die Aufgabe besteht darin, dieses Wissen verständlich und sauber aufzubereiten.
Inhalte, die Brand Mentions auslösen können
Nicht jeder Inhalt eignet sich gleich gut. Diese Übersicht hilft bei der Auswahl.

Der beste Mix verbindet Fachwissen, verständliche Sprache und einen klaren Bezug zur Marke.
Social Listening: Hören, bevor man reagiert
Als Praxis sollten Sie beobachten, wo und wie über sie gesprochen wird. Nicht lückenlos und obsessiv aber regelmäßig genug, um Muster zu erkennen.
Meltwater beschreibt Brand Monitoring als Beobachtung und Analyse von Erwähnungen, Diskussionen und Meinungen über eine Marke. Social Listening erweitert diesen Blick um Gespräche, Trends, Tonalität und Themen.
Für eine Einzelpraxis reicht am Anfang oft ein einfaches Setup. Sie können Ihren Praxisnamen regelmäßig in Suchmaschinen und KI-Systemen suchen und Google Alerts für den Praxisnamen, behandelnde Ärztinnen und Ärzte und Ihren Standort erstellen. Prüfen Sie Ihre Markierungen und Kommentare in Social Media. Ihre Erwähnungen tragen Sie in eine kleine Tabelle ein. Ca. ein bis zwei Stunden Aufwand pro Woche sollten investiert werden.
Größere MVZ und Kliniken brauchen mehr Struktur. Dort sollten Monitoring, Reaktion, Freigabe und Reporting klar verteilt sein. Sonst bleibt Social Media entweder unbeobachtet oder landet vollständig bei einer Person, die dafür eigentlich keine Zeit hat.
Wichtig ist nicht nur die Zahl der Erwähnungen zu betrachten sondern auch den Kontext.
| Kennzahl | Was sie zeigt |
| Anzahl der Erwähnungen | Wird die Marke überhaupt aufgegriffen? |
| Quelle | Kommt die Erwähnung von Patient, Portalen, Verlagen, Agenturen, Medien oder Mitarbeitenden? |
| Tonalität | Ist der Beitrag positiv, neutral oder kritisch? |
| Thema | Geht es um Fachkompetenz, Organisation, Service, Wartezeit oder Kritik? |
| Reichweite | Wie viele Menschen könnten die Erwähnung sehen? |
| Branded Searches | Suchen mehr Menschen gezielt nach dem Namen der Einrichtung? |
| Referral Traffic | Kommen Nutzer über Social Media oder Portale auf die Website? |
| Reaktionszeit | Wie schnell reagiert die Einrichtung auf relevante Erwähnungen? |
Mit dem neuen Search-Console-Filter für markenbezogene Suchanfragen lassen sich Markensuchen besser auswerten. Google beschreibt die Funktion als Möglichkeit, markenbezogenen und nicht markenbezogenen Traffic im Leistungsbericht zu trennen.
Der Einstieg muss nicht perfekt aber verbindlich sein, ohne das bleibt Brand Mention ein Zufall.
- Wer prüft Erwähnungen?
- Wer darf antworten?
- Welche Themen sind sensibel?
- Wann muss die Praxisleitung eingebunden werden?
- Welche Inhalte sollen aktiv Erwähnungen auslösen?
Rechtliche und berufsethische Grenzen und Risiken von Brand Mentions
Social Media im Gesundheitswesen verlangt klare Grenzen. Die Bundesärztekammer weist darauf hin, dass soziale Medien zwar die Kommunikation ergänzen können, Ärztinnen und Ärzte aber Schweigepflicht, Datenschutz und die Vertraulichkeit der Arzt-Patient-Beziehung schützen müssen. Sie warnt außerdem vor rechtlichen Risiken und davor, wie schnell einzelne Informationen fehlverstanden oder später wieder aufgegriffen werden können.
Für Brand Mentions heißt das:
| Risiko | Was Praxen vermeiden sollten |
| Patientendaten werden sichtbar | Keine Diagnosen, Behandlungsdetails oder identifizierbaren Informationen posten. |
| Kommentare enthalten Einzelfragen | Nicht öffentlich diagnostizieren oder konkrete Therapieempfehlungen geben. |
| Kooperationen sind bezahlt | Kommerzielle Inhalte klar kennzeichnen. |
| Mitarbeitende posten ohne Regeln | Social-Media-Guidelines und Freigaben festlegen. |
| Kritik wird öffentlich | Sachlich bleiben, keine Behandlung bestätigen, intern prüfen. |
Auch Kooperationen mit Portalen, Verlagen, Agenturen oder Influencer brauchen Transparenz. Die Medienanstalten geben Empfehlungen dazu, wie Werbekennzeichnung bei Social-Media-Angeboten, Blogs und Podcasts umgesetzt werden kann.
Glaubwürdigkeit entsteht im Gesundheitswesen nicht dadurch, dass möglichst viel geteilt wird. Sie entsteht auch dadurch, dass man weiß, was nicht öffentlich gehört.
Welcher Erfolg lässt sich bei Brand Mentions erwarten?
Brand Mentions sind kein Schnellschuss und führen selten direkt zu einer messbaren Terminbuchung. Ihr Wert liegt tiefer. Sie machen sichtbar, ob eine Marke Resonanz erzeugt.
Nach wenigen Wochen können erste Muster erkennbar werden z.B. Welche Inhalte werden geteilt? Wer erwähnt die Praxis? Gibt es Kommentare, Rückfragen, Kritik? Welche Themen funktionieren?
Nach drei bis sechs Monaten lässt sich besser beurteilen, ob einzelne Expertinnen und Experten sichtbarer werden, ob Partner Inhalte aufgreifen und ob die Einrichtung häufiger in passenden Fachkontexten auftaucht.
Nach sechs bis zwölf Monaten kann sich eine stärkere Themenzuordnung zeigen. Eine Praxis wird häufiger mit Vorsorge verbunden, ein MVZ mit interdisziplinärer Versorgung oder eine Klinik mit einem bestimmten Spezialgebiet.
Garantien gibt es nicht. Der Erfolg hängt von Inhalt, Qualität, Kontinuität, Partnernetzwerk, Reputation und Wettbewerb ab.
Ein realistisches Ziel ist, dass die Praxis häufiger wahrgenommen, klarer eingeordnet und bei späteren Entscheidungen eher erinnert wird.
Quellen
- Online-Dienste als Informationsquellen in Gesundheitsfragen, https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/online-dienste-als-informationsquellen-in-gesundheitsfragen, aufgerufen am 21.07.2026
- Online-Dienste als Informationsquellen in Gesundheitsfragen, PDF zur Studie, https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/user_upload/2740_Studie_Online-Dienste_als_Informationsquellen_DE_web.pdf, aufgerufen am 21.07.2026
- Ärztinnen und Ärzte im Umgang mit sozialen Medien sensibilisieren, https://www.bundesaerztekammer.de/presse/aktuelles/detail/aerztinnen-und-aerzte-im-umgang-mit-sozialen-medien-sensibilisieren, aufgerufen am 22.07.2026
- Werbekennzeichnung bei Online-Medien, https://www.die-medienanstalten.de/fileadmin/user_upload/die_medienanstalten/Service/Merkblaetter_Leitfaeden/Leitfaden_Werbekennzeichnung_Online-Medien_interaktiv.pdf, aufgerufen am 22.07.2026
- Filter für markenbezogene Suchanfragen in der Search Console, https://developers.google.com/search/blog/2025/11/search-console-branded-filter, aufgerufen am 23.07.2026
- Hilfreiche, vertrauenswürde, nutzerorientierte Inhalte erstellen, https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/creating-helpful-content, aufgerufen am 23.07.2026
- Social Listening, https://www.meltwater.com/de/blog/social-listening-glossar, aufgerufen am 23.07.2026
- Social Media Studie zu penetranten Call-to-Action, https://medienrot.de/social-media-studie-penetrante-calls-to-action-nerven, aufgerufen am 23.07.26
- Brand Mentions in Social Media, https://www.dailylead.de/brand-mentions/, aufgerufen am 22.07.2026
- Was sind Brand Mentions, https://www.meltwater.com/en/blog/brand-mentions, aufgerufen am 22.07.26
- Studie zu Marken-Posts, https://bestofcontentmarketing.com/studien-whitepaper/, aufgerufen am 22.07.2026