7 Wege, um sich besser und schneller zu informieren

Nahaufnahme einer Hand, die ein Smartphone hält und auf den Bildschirm tippt. Das Display zeigt verschiedene Nachrichtenkategorien sowie Wetterinformationen. Die Bildschirmeffekte lassen mehrere Schichten des Inhalts gleichzeitig sichtbar erscheinen.
Nahaufnahme einer Hand, die ein Smartphone hält und auf den Bildschirm tippt. Das Display zeigt verschiedene Nachrichtenkategorien sowie Wetterinformationen. Die Bildschirmeffekte lassen mehrere Schichten des Inhalts gleichzeitig sichtbar erscheinen.

Bahnbrechende Forschungsergebnisse und Behandlungsmethoden, beginnende Krankheitswellen oder neue Trends und Unsicherheiten unter Patienten und Patientinnen, im Netz finden Sie wirklich alle relevanten Informationen. Doch wie sollen Sie die wichtigen aus der Flut von täglichen Nachrichten herausfiltern? Wir haben 7 Tools und Tipps, wie Sie bei all den Neuigkeiten nicht untergehen.

Google News

Google ist nicht nur die meistgenutzte Suchmaschine. Der Konzern bietet auch zahlreiche andere Features. Auf Google News finden Sie zum Beispiel alle aktuellen Neuigkeiten schön übersichtlich unabhängig vom Medium. Wer möchte, kann sich auch einzelne Themenbereiche wie Gesundheit und Weltgeschehen anzeigen lassen.

Push Benachrichtigungen

Viele Blogs und Newsseiten bieten Push Benachrichtigungen an. Haben Sie diese auf einem Gerät aktiviert, bekommen Sie eine Nachricht auf den Startbildschirm Ihres Handys oder Tablets, wenn ein neuer Beitrag erscheint. Das ist besonders praktisch, wenn neue Beiträge in unregelmäßigen Abständen erscheinen oder Sie einige Seiten sehr häufig besuchen, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Newsletter

Einmal abonniert, kommen Newsletter mit den wichtigsten Neuigkeiten und Themen regelmäßig in Ihr E-Mail-Postfach. Die Anbieter:innen sind vielfältig und decken meist kostenlos alle Themenbereiche ab, von der Ärztezeitung und Fachverbänden über große Medienhäuser wie Spiegel, Zeit oder Tagesschau bis hin zu kleinen Blogs über Brotbacken, Bücher oder Filme.

LinkedIn

Auf LinkedIn vernetzen sich Vertreter:innen aller Branchen. So gibt es zum Beispiel Gruppen zu bestimmten Themengebieten oder Personen, die regelmäßig Artikel und Neuigkeiten aus Ihrem Fachgebiet auf dem eigenen Profil teilen. Mit der Zeit können Sie sich so ein individuelles Netzwerk aufbauen.

Twitter bzw. X

Soziale Netzwerke sind immer eine gute Anlaufstelle, um über Neuigkeiten von interessanten Seiten und Personen auf dem Laufenden zu bleiben. Auf Twitter tummeln sich besonders viele Menschen aus dem medizinischen Bereich in der sogenannten „Medbubble“. Nach der Übernahme durch Elon Musk und den vielen Veränderungen der Plattform (unter anderem die Namensänderung von Twitter zu X), verlassen allerdings viele das Netzwerk und verstreuen sich auf mehrere, andere, zum Beispiel Instagram, Mastodon oder Blueskye.

RSS Feeds

Eigentlich wurden RSS Feeds längst von anderen Angeboten wie sozialen Netzwerken oder Google News abgelöst. Viele Nachrichtenseiten haben Sie dennoch nach wie vor integriert. Mit einem kostenlosen RSS Reader wie Feedly können Sie alle Seiten abonnieren, die zu Ihren Interessen passen. So schaffen Sie sich Ihre ganz eigene Newsseite mit den wichtigsten Nachrichten.

Sie sind Arzt? Registrieren Sie sich jetzt bei ÄRZTE.DE!

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Ein Arzt im Gespräch mit einem Patienten.

Aktualisiert am: 03.12.2025

Wie geht gute Patientenkommunikation trotz Zeitdruck? Was können Sie weglassen? Was ist essentiell? Kommunikationsexpertin antwortet.

Eine Krankenschwester in blauer medizinischer Kleidung sitzt auf dem Boden eines hellen Flurs und hält sich traurig oder erschöpft das Gesicht mit den Händen.

Aktualisiert am: 26.11.2025

Insbesondere Medizinische Fachkräfte (MFA) sind häufig einem erhöhten Stresslevel ausgesetzt, das auf Dauer die Gesundheit ernsthaft gefährden kann. Hier sind einige Methoden, um Stress entgegenzuwirken:

Ein Arzt oder Pflegekraft in grüner medizinischer Kleidung hält einen großen Stapel Aktenordner und Dokumente. Ein Stethoskop hängt um seinen Hals.

Aktualisiert am: 26.11.2025

Je nach Art der Patientenunterlagen kann es sinnvoll sein, diese bis zu 30 Jahre lang aufzubewahren. Worauf Sie dabei achten sollten und wann Sie dennoch etwas Platz schaffen können: